Systemischer Change Manager (m/w) – Einleitung

Systemischer Change Manager (m/w)

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Unternehmen, die sich nicht weiter entwickeln sind nicht zukunftsfähig. Veränderung will gestaltet sein – gerade auch im beruflichen Kontext.

Die Aufgabe des Systemischen Change Managers ist im ersten Schritt gemeinsam mit den Beteiligten zu erkennen, wer von dem Veränderungsvorhaben wie und in welcher Tiefe (Qualität, Quantität) betroffen ist. Dabei sind die verschiedenen Stakeholder mit deren Anliegen/Interessen/Ressourcen nach dem St. Galler Management Ansatz zu berücksichtigen.

Auf seiner Basis und seinen Interventionsmöglichkeiten wie professionellen Kommunikations- und Fragetechniken, der Prozesssteuerung, der Strukturierung und Steuerung des systemischen Change Prozesses werden die Change-Projekte in den betroffenen Abteilungen, Departments, Standorten erfolgreich transformiert.

Mit seiner Hilfe wird auch der Samen für eine veränderungsfreudige Unternehmenskultur im Unternehmen gesät. Das Management wird mit diesen Kompetenzen befähigt, die Mitarbeitenden von Betroffenen zu Beteiligten zu machen und in die Gestaltung des Veränderungsprozesses einzubeziehen.

Neben diesen komplexen Aufgaben werden auch hohe Anforderungen an die Person („Haltung“) des Change Managers gestellt. Dazu gehören die Fähigkeit zur Empathie- und Vertrauensbildung, strategisches Denken und Handeln, die dissoziierte Haltung, Menschen in Prozessphasen wertfrei begleiten zu können, Konfliktfähigkeit sowie das eigene Reflexionsvermögen. Eine solche Prozesshaltung ist die Grundvoraussetzung für ein gemeinsames Umsetzen des Change-Prozesses mit dem betroffenen Unternehmen. Mit uns schaffen Sie einen nachhaltigen Mehrwert für Ihre Organisation, Ihr Unternehmen, Ihre Institution und Ihrer Persönlichkeit.