Klärungshelfer (m/w) – Einleitung

Klärungshelfer (m/w)

Die Ausbildung zum Klärungshelfer kommt besonders Unternehmen und Organisationen bei Konflikten in Teams, zwischen Mitarbeitern, zwischen Führungskräften, zwischen Unternehmen, zwischen Mitarbeitern und Führungskräften entgegen. Bei der Ausbildung zum Klärungshelfer erlernen Sie Kompetenzen im Umgang mit hocheskalierenden Konfliktparteien, welche Haltung Sie als Klärungshelfer einnehmen und wie Sie in die Beziehungsebene von Menschen durchdringen?

Das Konfliktlösungsverfahren wird in der Ausbildung zum Klärungshelfer praxisnah und sehr anschaulich durch unseren Trainer Tilman Metzger vermittelt – selbst Klärungshelfer und Mediator/ Ausbilder. Er zeigt Ihnen in der Ausbildung zum Klärungshelfer auf, wie schwierige Emotionen aufgearbeitet werden, gute Lösungen erzielt und vertrauensvolle Beziehungen – gerade im Berufskontext – bestehen.

Christoph Thomann, der Begründer der Methode, entwickelte die Klärungshilfe besonders für den Berufskontext. Konflikte im Berufsalltag sind offensichtlich so diffus und komplex, dass die Arbeitsbeziehung durch einen Klärungshelfer analysiert und geordnet werden kann. Unangenehme Themen und Emotionen werden thematisiert und aufgearbeitet bis die Streitparteien wieder vertrauensvoll zusammenarbeiten können.

 

Haltung des Klärungshelfers

  • Robuste Klarheit: Klärungshelfer helfen den Parteien, den Schwierigkeiten ins Auge zu schauen und halten den direkten Konfliktdialog sicher.
  • Empathie: Klärungshelfer begegnen den Parteien mit Empathie, reden aber nichts schön.
  • Allparteilichkeit: Klärungshelfer haben den Anspruch, alle Parteien von innen heraus zu verstehen.