Supervisionsausbildung – Ausbildungskonzept

Ausbildungskonzept der Supervisionsausbildung

Bei uns lernen Sie supervidieren, nicht referieren!

Die Steinbeis-drei-Säulen-Methodik: Lernen-Üben-Umsetzen

Getreu unserer Steinbeis-Philosophie achten wir auf ein angemessenes Verhältnis von Anwendung und fundiertem Hintergrundwissen. Die Vermittlung notwendigen Hintergrundwissens zeichnet die erste Säule aus. Eine fundierte Basis gibt Orientierung und Sicherheit.

Die zweite Säule beinhaltet selbstreflexives Üben und Anwenden. Sämtliche Fragestellungen und Inhalte der Supervisor-Ausbildung werden anhand von Praxisbeispielen trainiert und erörtert. In jedem Modul werden Fälle der Auszubildenden supervidiert.

Die dritte Säule beinhaltet die Umsetzung in der beruflichen Praxis – die Grundlagen werden in der Supervisionsausbildung geschaffen. Unser Alumni-Verein begleitet Sie während und nach der Ausbildung, um das Erlernte zu festigen und weiterzuentwickeln!

Der Aufbau der Supervisionsausbildung folgt einer modularen Vorgehensweise von insgesamt 272 Zeitstunden. Die einzelnen Schwerpunkte werden dabei nicht isoliert, sondern immer im jeweiligen Zusammenhang betrachtet. Die Absolventen erhalten ein Zertifikat der Steinbeis + Akademie an der Steinbeis Hochschule.

Maximal 12 Teilnehmer – für ein intensives Lernen

Der Austausch verschiedener Professionen, das gemeinsame Lernen und Reflektieren in der Supervisionsausbildung bilden eine wichtige Grundlage für den Lernerfolg. Daher begrenzen wir unsere Ausbildungsgruppen auf max. 12 Teilnehmer – für einen optimalen Wissenstransfer.

Verfahrensweise innerhalb der Ausbildung Supervisor

In unserer Supervisionsausbildung legen wir großen Wert auf Praxisnähe. Daher wird der theoretische Input mit Fällen aus der Praxis anschaulich vermittelt, bereits Erlerntes wiederholt und sinnvoll mit den neuen Aspekten verknüpft. Die Supervision wird in jedem Modul anhand von Fällen der Teilnehmenden durchgeführt.

Sie erleben die Supervision aus allen Perspektiven, indem Sie sowohl die Rolle des Supervisors, als auch des Supervisanden einnehmen. Dies gilt für alle an der Supervisionsausbildung Teilnehmenden, sowie für die Seminarleiter.

Die zu absolvierenden Intervisionsstunden finden in Eigenregie der Teilnehmer statt, wobei Sie sich gegenseitig supervidieren.

Sowohl für den Teilnehmer, als auch den Veranstalter, besteht die Möglichkeit nach Abschluss des ersten Moduls von der Supervisionsausbildung zurückzutreten.