Supervisionsausbildung – Einleitung

Ausbildung Supervisor – Erweiterte mediationsanaloge Supervision

Supervision ist eine Form der Beratung, deren Ziel das Aufzeigen neuer Lösungsansätze für Probleme und schwierige (Konflikt-)Situationen ist. Dabei handelt es sich um ein strukturiertes Verfahren in dem der Supervisor an eine objektive Betrachtung des Problems heranführt. Dabei wird weder bewertet noch kritisiert.

Entscheidender Aspekt der Supervision ist, dass die Teilnehmer die Lösungsansätze selbst finden.

Der Supervisor ist ausschließlich für die Verfahrensleitung zuständig. Er gibt die Strukturen vor und schafft Rahmenbedingungen, innerhalb derer sich die Teilnehmer der Supervision frei und unter gegenseitiger Wertschätzung äußern können.

Diese Bedingungen schaffen Raum zur kreativen Lösungsfindung.

Supervisionsausbildung

Supervision kommt überwiegend im sozialen, pädagogischen, therapeutischen und medizinischen Bereich zum Einsatz, vermehrt aber auch in der Wirtschaft. Unsere Supervisionsausbildung richtet sich daher vor allem, aber nicht ausschließlich, an Sozialpädagogen, Pädagogen, Rechtliche Betreuer, Richter, Rechtsanwälte, Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzte, Pflegepersonal, Lehrer, Pfarrer und Führungskräfte sowie Mitarbeiter aus Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen.

Die Zugangsvoraussetzungen für die Teilnahme an der Supervisor-Ausbildung sind:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium, oder
  • abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige  Berufserfahrung von mindestens drei Jahren,
  • einschlägige Berufserfahrung durch Abschluss einer psychosozialen Fortbildung (z.B. Mediation, Coaching, Beratung, etc.)